Starker Fight in Regendorf!

  SV Zeitlarn

2

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2

VfR Regensburg
   

(SG) SV Zeitlarn

  -  

 VfR Regensburg

11.09.2015 - 13. Spieltag

Mit der stärksten kämpferischen Leistung in dieser Saison trotzte die AH dem Tabellenzweiten ein verdientes Unentschieden ab. Dabei musste Coach Jobst wegen fehlender Abwehrspieler kreativ sein und so zauberte er einen neuen Manndecker aus dem Hut, der einen prima Einstand in der Defensive gab.

Für dieses schwere Auswärtsspiel standen 13 Mann zur Verfügung, allerdings mangelte es an Verteidigern und an einem Torwart. Andi Kopf stellte sich als Goalie zur Verfügung und Coach Jobst beorderte Sturmtank Heidinger in die Abwehr. Der VfR war in den ersten Minuten bedacht, den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten. Der Gastgeber bestimmte das Spiel, ohne jedoch gefährlich vor dem VfR-Tor aufzutauchen. Libero Rößner organisierte seine neuformierte Abwehr. Mitte der ersten Halbzeit ein weiter Schlag aus der eigenen Hälfte von Heidinger. Der Zeitlarner Torwart zögerte beim Herauslaufen und so konnte Altunay per Kopf den Ball mitnehmen und zum 1:0 einschieben. Wenige Minuten später konnte Zeitlarn nach einem Doppelpass ausgleichen. Der VfR verkaufte sich gut und hielt prima dagegen. Mit dem 1:1 ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause merkte man auch dem Gastgeber an, dass die schnelle Partie Kraft kostete. Nicht mehr ganz so druckvoll wurde agiert. Inzwischen war das "Flutlicht" an, die Sicht auf dem Platz war aber bescheiden. Dies war auch der Grund dafür, dass der ansonsten fehlerfrei und souverän agierende Aushilfstorwart Kopf einen wuchtigen Freistoß zum 2:1 passieren lassen musste. Doch der VfR wusste zu antworten! Auf der rechten Seite setze sich Füger durch und passte mustergültig in die Mitte. Torjäger Altunay hatte keine Mühe den Ball zum 2:2 einzuschieben.

Noch waren 30 Minuten zu spielen und der Gastgeber wollte sich nicht mit einem Punkt begnügen. Immer wieder rannte Zeitlarn gegen die VfR-Defensive an, konnten sich aber nicht durch die vielbeinige Abwehr des VfR durchsetzen. Die ganze Mannschaft beteiligte sich an der Defensivarbeit. Kurz vor Ende der Partie hatten beide Teams noch die Möglichkeit das Spiel zu entscheiden. Zeitlarn mit einem Freistoß an den Pfosten und der VfR durch Altunay und Turkiewicz.

Fazit:  Super Mannschaftsleitung, weiter so in den nächsten Spielen!

 

Aufstellung: Kopf, Rößner, Zollner, Heidinger, Reier, Köhler, Füger, Alkan, Turkiewicz, Altunay, Schwandner, Colmaz, Höreth

 

Altersdurchschnitt: 42,7 Jahre

VfR lässt Heimsieg liegen! 

   

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bsc regensburg  
   

VfR Regensburg

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 BSC Regensburg

18.09.2015 - 14. Spieltag

In einer guten AH-Partie mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten trennten sich der VfR Regensburg und der BSC im Nachbarschaftsduell mit 3:3. In nervenaufreibenden 90 Spielminuten unter der guten Leitung von Schiedsrichter Markus Schindler schaffte es der VfR wieder nicht, einen 3:0 Vorsprung ins Ziel zu bringen.

„Derbytime im Stadion an der B8“ stand an diesem Freitagabend auf dem Programm und beide Teams lieferten ein Programm ab, das für die Zuschauer hohen AH-Unterhaltungswert lieferte. Der VfR begann sehr stark und zeigte wer „Herr im Haus“ war. Die 1:0 Führung war verdient, als Schwandner im Strafraum eins auf die Socken bekam und Altunay den fälligen Strafstoß sicher verwandelte. Der VfR war in den ersten 25-30 Spielminuten zweikampfstärker und lauffreudiger als sein Gast. Hier bestimmte man klar das Geschehen und konnte seine Führung durch einen Weitschuss aus 25 Metern unter die Latte von Bauer Ra. ausbauen. Der Gast versuchte es zwar, doch einmal rettete VfR-Goalie Bauer Ro. nach einen Freistoß von Baumgartner aus 18 Metern mit einer tollen Doppelparade. Der VfR hatte nicht genug, denn hinten stand die Abwehr des starken Liberos Rößner wie eine Wand und ermöglichte mit einem klasse Spielzug aus der eigenen Abwehr heraus über Flankengeber Turkiewicz das 3:0 durch Heidinger. Der BSC schien überrollt zu werden, denn weitere gute Möglichkeiten von Altunay und Heidinger ließ man schon leichtfertig liegen. Den Sack konnte der VfR also nicht zumachen und so musste er binnen 2 Minuten den Gast bis auf ein Tor herankommen lassen. Die sicher geglaubte 3:0 Führung im Rücken war Gift für den Gastgeber und er ließ in seiner überzeugenden Zweikampfhaltung nach. Der BSC kam durch zwei Standardsituationen wieder ins Spiel. Beim ersten Freistoß durch Baumgartner schlief die VfR-Abwehr und blieb stehen, den quergelegten Kopfball von Gruber braucht der BSC nur noch abzustauben. Als der zweite Freistoß durch Freund und Feind ging, unglücklich am Fünfer aufsprang und von da unter die Latte flog, war wieder alles offen. Nicht mehr viel brachte man mehr nach vorne zustande, zu zerfahren wirkte nun das VfR-Spiel. Der Halbzeitpfiff kam zur rechten Zeit für die Heimelf. 

In der Zweiten Hälfte war das Spiel ausgeglichener und der Gast schien nun gefährlicher in seinen Bemühungen zu agieren. Vor allem die VfR-Abwehr hielt dagegen und ermöglichte den Gästen nur eine richtige Möglichkeit, die keine Wirkung zeigte. Der VfR hatte es allerdings seinem eigenem Unvermögen zuzuschreiben, denn 3-4 sehr gute Kontermöglichkeiten fanden im Abschluss entweder nicht den Weg ins Tor, oder man zeigte sich zu egoistisch im Abschluss. So kam es wieder wie es kommen musste. Vorne ließ man beste Möglichkeiten liegen und hinten kassierte man ein vermeidbares Tor. Nach einer Großchance des VfR konterte der BSC und ein Schuss aus gut 30 Metern ging in der Abenddämmerung mit einer Bogenlampe über VfR-Torwart Bauer Ro. zum 3:3 ins Netz. Im Spiel gab es nun mehrere Unterbrechungen und es stand auf Messers Schneide, denn das nächste Tor hätte entschieden. Der Schlusspfiff beließ es bei dem 3:3 beider Teams, zum zweiten Mal in diesem Jahr.

Fazit: Der VfR konnte seine starken 30 Anfangsminuten nicht halten um hier bereits das Spiel endgültig für sich zu entscheiden. Der Kampf stimmte gegen eine weitaus jüngere Gästevertretung.

 

Aufstellung: Bauer Ro., Rößner, Zollner,  Reier, Bauer Ra., Füger, Alkan, Heidinger, Turkiewicz, Altunay, Schwandner, Gerneth, Fürst, Eder, Qreini

 

Altersdurchschnitt: 44,4 Jahre

FC-Taktik ging voll auf!

  fc mintraching

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FC Mintraching

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 VfR Regensburg

25.09.2015 - 15. Spieltag

Wieder war für den VfR Regensburg in Mintraching nichts zu holen. Trotz Verletzungssorgen konnte der Gast einen 14 Mann Kader aufbieten, stand aber nach 90 Minuten wieder mit leeren Händen da. Zirka 40 Zuschauer wollten diese Partie sehen und konnten ihren Augen nicht trauen, als der Gastgeber kurz vor Schluss den „Lucky Punch" setzte.

Die Partien gegeneinander waren in den letzten Jahren jedes Mal sehr eng und so war es auch an diesem Spieltag. Der Gastgeber fing sehr verhalten an, zog sich weit in die eigene Hälfte zurück und überlies dem VfR fast gänzlich das Spielgeschehen. Der VfR nahm dankend an und erspielte sich einige gute Möglichkeiten. Eder und Kopf prüften bereits in der Anfangsphase den starken Hausherrenschlussmann. Der Gastgeber hatte nur eine Spielphilosophie, mit langen Bällen auf ihren einzigen Stürmer, das Glück zu suchen. Der VfR versäumten es das eine oder andere Mal freistehend den Abschluss zu suchen, so verpufften ein paar gute Möglichkeiten. Nach einem Freistoß des VfR's aus dem halbrechten Mittelfeld kam Köhler zum Kopfball den der FC-TW glänzend parieren konnte und den Nachschuss von Kopf vermeintlich hinter der Linie wieder hervorzauberte. Schiedsrichter Fuchs erkannte auf kein Tor für den VfR. Dies wär allemal verdient gewesen für den Gast, der weiterhin gute Schussmöglichkeiten von Kopf, Eder und Heidinger liegen ließ. Mit gefühlten 80% Ballbesitz und klaren Chancenübergewicht musste der VfR aber mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel schwenkte der Gastgeber mit zwei frischen Leuten seine Taktik um und attackierte den VfR wesentlich tiefer in dessen Hälfte. Nicht nur das behagte dem Gast nicht, sondern auch der Kräfteverschleiß in der Abwehrarbeit tat sein Übriges. Das Spiel wurde ein wenig ausgeglichener, denn der VfR rannte weiterhin seiner Führung hinterher und hatte sie auch auf den Schlappen, doch Heidinger und Bauer Ra. vergaben. Der FC wurde mit ihren neuen Kräften gefährlicher und Helmrath hatte mit einem Schuss halblinks im VfR-Strafraum, der am langen Pfosten vorbei ging, den bis dato einzigen Schussversuch für die Hausherren zu verzeichnen. Der VfR wurde immer müder und seine Angriffsbemühungen wirkten planloser. Dies spielte dem Gastgeber in die Karten. 5 Minuten vor Schluss setzte der Gastgeber den „Lucky Punch", nach einer Ecke stand Helmrath goldrichtig und versenkte das Leder trocken ins lange Eck. Kurz vorher hatte der VfR seine zwei besten Chancen in Hälfte zwei nur knapp vergeben. Ein Kopfball von Rößner und eine scharfe Hereingabe von Köhler verpasste Heidinger nur haarscharf. So traf dieser Gegentreffer den VfR mitten ins „Fußballerherz". Da half auch nichts, das VfR-Torwart Bauer Ro. kurz darauf mit einer Glanzparade aus 7 Metern das Spiel scheinbar offen hielt. Leider wurde aus dem erhofften Punktgewinn für den VfR nichts und der FC jubelte über einen taktisch cleveren Sieg.

Fazit: Miniserie gerissen, obwohl man weitaus mehr an Chancen und Spielanteile hatte. Der Kampf und die Einstellung stimmte, nur die Kraft scheint unseren alten Hasen immer mehr auszugehen. 

 

Aufstellung: Bauer Ro., Rößner, Zollner, Fürst, Köhler, Kopf, Eder, Schwandner, Heidinger, Bauer Ra., Turkiewicz, Graf, Höreth, Gerneth

 

Altersdurchschnitt: 45,8 Jahre

Ein Spiel zum Vergessen!

  VfR Regensburg

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fc rosenhof wolfskofen

   

VfR Regensburg

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FC Rosenhof

09.10.2015 - 16. Spieltag

Binnen 7 Tagen trafen der VfR Regensburg und der FC Rosenhof zum zweiten Mal aufeinander. Nach dem zum Schluss glücklichen Auswärtssieg wollte der VfR auf heimischen Gelände seinen Fans und Coaches ein gutes Spiel präsentieren, aber den Betrachtern bot sich ein ganz anderes Bild.

Nicht nur das Wetter war in Katerstimmung, auch VfR-Headcoach Jobst fand zu dieser Partie seiner Mannen keine Worte. Zwar begann man ordentlich und hatte Schussmöglichkeiten von Alkan und Zollner zu verzeichnen und spielte in den ersten 25 Minuten Einbahnstraßenfußball, doch außer der Führung nach tiefen Pass von Alkan auf Turkiewicz der trocken einschob passierte nur Stückwerk. Zu spät trennte sich der VfR vom Ball und übersah in einigen Situationen seinen Nebenmann, aber dies sollte sich im Laufe der Partie noch wesentlich verschlechtern. Dann hätte der VfR durch Turkiewicz und Schwandner die Führung sehr frühzeitig ausbauen können, doch ihre Großchancen wurden gehalten oder gingen knapp am Kasten des FC Rosenhof vorbei.

Der Gast war bis dahin ohne nennenswerte Aktion nach vorne, bis der komplette Faden an Laufbereitschaft beim VfR wieder sank und VfR-Torwart Graf in einen Preßball musste und dabei Kopf und Kragen riskierte. Der Tabellenletzte zeigte sich nun mehr und nutzte die Lücken vom VfR immer besser und war nun im Spiel. Der VfR konnte dann auf 2:0 durch Alkan erhöhen, der seinen eigenen Zweikampfgewinn 20 Meter vor dem Strafraum mit einem Solo nutzte. Anschließend konnte Sturmtank Heindinger einen Ballgewinn von Eder zum 3:0 verwerten. Als dann Heidinger kurz darauf vom Schlussmann der Gäste im Strafraum gelegt wurde, schien es wieder zu laufen für den VfR. Libero Rößner trat vom Punkt an, vergab aber und hatte bei der darauffolgenden Ecke Pech mit einen Lattenkopfball aus 8 Metern.

Nach der Pause ging beim VfR nichts mehr zusammen und der Gast hatte nun zwei Möglichkeiten zum Anschlusstreffer. Beide Male war Torwart Graf zur Stelle und verhinderte mit aller Macht das 1:3. Dann passierte er trotzdem, als der VfR am Strafraum dem Gästeangreifer frei zum Schuss kommen ließ und dieser trocken unter Graf das Leder in die Maschen setzte. Beim VfR stimmte nun überhaupt nichts mehr, außer Libero und Kapitän Rößner stand wie ein Fels und verhinderte mit enormen Einsatz Möglichkeiten des Gastes. Das Spiel wurde also immer schlechter und der VfR fing an unter einander zu hadern. Den Schlusspunkt setzte aber trotzdem der VfR in der Schlussminute, als Eder mit einem Solo und schönem Abschluss den Endstand auf 4:1 schraubte.

Fazit:  Fußball ist ein Mannschaftssport der Laufbereitschaft füreinander erfordert. Diese Tugenden fehlten nach 20 Minuten bei allen. Wenn man bedenkt, nach der Sommerpause haben wir mit 2 Siegen, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen eine ordentliche Bilanz, doch mit diesen Leistungen ist das schmeichelhaft.

 

Aufstellung: Graf, Rößner, Zollner, Qreini, Köhler, Fürst, Alkan, Turkiewicz, Eder, Heidinger, Schwandner, Scheuerer, Varli

 

Altersdurchschnitt: 44,1 Jahre

 

VfR tankt Selbstvertrauen in Pettenreuth!

  fc pettenreuth kuern

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TSV Pettenreuth

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 VfR Regensburg

27.10.2015 - 17. Spieltag

Der VfR egalisiert die Heimniederlage beim Gastgeber und tankt Selbstvertrauen für die letzten beiden Partien im Spieljahr 2015. Unter sehr holprigen Platzbedingungen und einem nicht optimalen Flutlicht trafen beide Teams auf dem Trainingsplatz des TSV Pettenreuth aufeinander und der VfR ging nach 90 Minuten als verdienter Sieger vom Platz.

Die Vorzeichen für die Regensburger standen personell nicht gut und selbst Headcoach Jobst musste passen. Mit einem 12 Mann-Kader schickte er seinen Taktikfuchs Schwimmbeck zum Tabellennachbarn nach Pettenreuth und dieser kehrte mit einer imposanten 3-Punkte Ausbeute nach Hause. Das Spiel aber begann für den Gast in der ersten Spielminute bereits mit einer Schrecksekunde, als der TSV über rechts durchbrach und die scharfe Hereingabe, mehr Schuss als Flanke, nur knapp am langen Pfosten vorbeistrich. Der Gastgeber bestimmte das Spiel und hatte im Mittelfeld sein Übergewicht. Der VfR konnte seine Spitzen Altunay und Schwandner nicht in Szene setzen und verzeichnete in den ersten 45 Minuten keinen Torschuss auf das Gastgebergehäuse. Entweder die Flanken verfehlten ihr Ziel oder auch die Schussversuche kamen überhaupt nicht auf das TSV-Tor. Die Heimelf konnte seinen Ballbesitz auch nicht verwerten und hatte auch in dieser ersten Hälfte keine 100%ige zu verzeichnen. Zwar hatten sie mehrere Standards, die entweder ins Leere gingen oder sichere Beute von VfR-Torwart Kopf wurden. Das Spiel stand hier im Zeichen der schlechten Platzbedingung und des nasskalten Wetters. Einen Aufreger gab es aber für die Heimelf, als der VfR in der Vorwärtsbewegung in der Nähe des eigenen Strafraumes den Ball leicht vertändelte und der TSV mit einem Schuss, der von einem VfR-Verteiger abgefälscht wurde und von da zum TSV Mitspieler gelangte, mit einem Treffer abschloss. Diesen Treffer kannte der ruhig leitenden Schiedsrichter Fuchs seine Anerkennung wegen Abseits ab und somit gingen beide Teams torlos in die Pause.

Nach der Pause begann der Gastgeber wacher, aber der VfR hielt dagegen und ging weiter verbissen in die Zweikämpfe wie bereits in Halbzeit Eins. Nun hatte der Gast die besseren Möglichkeiten und ein Freistoß von Reier aus 35 Metern klatschte an das Gebälk. Im Anschluss hatte der Gastgeber bis dato seine größte Möglichkeit zu verzeichnen, als er alleine aus 7 Metern vor dem VfR-Tor auftauchte und VfR-Goalie Kopf im wahrsten Sinne des Wortes „Kopf und Kragen“ riskierte und diese Möglichkeit mit einem klasse Reflex zu Nichte machte. Dann schlug der VfR eiskalt zu mit einem Sonntagsschuss von Eder, der aus gut 23 Metern mit links abzog und das Leder genau im Tordreieck landete. Nun hatte der VfR das Spiel im Griff und kurz darauf erhöhte Altunay sogar auf 2:0 mit einem wuchtigen Schuss aus 18 Metern. Vom Gastgeber kam nichts mehr Gefährliches und der VfR erhöhte mit den nächsten Traumtor auf 3:0. Nach einer abgewehrten Ecke des TSV kam Gerneth im Strafraum zu Zug und dieser ließ sich dies nicht nehmen und schloss aus der Drehung ins lange Eck ab. Sein letztes Aufbäumen zeigte nun der TSV mit einem Schuss aus halblinker Position aus 12 Metern, doch VfR-Hexer Kopf tauchte auch diesen Ball zur Ecke. Dann kam nochmal der VfR und Schwander ermöglichte mit einem klugen quer prallen lassen des Balles Reier einen Sololauf von der Mittellinie aus, den dieser trocken ins linke untere Eck abschloss. Das Spiel war nun endgültig entschieden und da machte der verdiente Ehrentreffer des Gastgebers 2 Minuten vor Spielende auch nichts mehr aus und der Gast aus Regensburg ging als verdienter Sieger vom Platz. 

Fazit: Mehr als verdienter Sieg für den VfR der mit verbissen geführten Zweikämpfen auf seinen Weg zurück zu alten Tugenden war. So darf es weitergehen für einen versöhnlichen Saisonabschluss.

 

Aufstellung: Kopf, Rößner, Zollner, Scheuerer, Eder, Köhler, Turkiewicz, Alkan, Reier, Altunay, Schwandner, Gerneth

 

Altersdurchschnitt: 45,3 Jahre